I feel - Free Template by www.temblo.com

Herzlich Willkommen auf meiner Seite. Ich würde mich über einen Besuch und einen Eintrag in meinem Gästebuch freuen.

 
Auf der Gasse: Eine Begegnung mit dem Teufel

Für den Mann mit den vielen Namen...
Merci für die Inspiration!



Als er mich ansprach, erschrak ich. Ich zuckte zusammen, obwohl seine Stimme angenehm und freundlich war, und ich musste ihm nur kurz in die Augen schauen, um zu wissen, dass er derjenige sein würde, der mich als erster Mann in der Stadt wirklich kennenlernen würde.
Es war schon dunkel, und die Gasse war abgelegen. In nur wenigen Fenstern brannte Licht, und es war unheimlich, hier ganz alleine mit ihm zu sein.
"Du zitterst ja...", sagte er zu mir.
Und dann sah ich ihn lächeln: "Das musst du nicht. Nicht, bevor ich dir Grund dazu gebe."
Sein Lächeln war freundlich, doch seine Worte waren bedrohlich, und die Einsamkeit der Gasse wurde mir erst jetzt so richtig bewusst. Ungeachtet meiner Angst verspürte ich eine Gänsehaut, die auf mehr hindeutete als bloße Furcht, und ich musste nichts über den Fremden wissen, um zu ahnen, dass er sehr mächtig war. Seine Macht war wie eine Präsenz - etwas, über das er nicht sprechen und es nicht demonstrieren musste. Diese Macht war einfach da und ließ mich wie von selbst in die Knie gehen und seine Beinkleider öffnen. Ich fragte mich einen Moment lang, ob er mich darum gebeten hatte, aber ich konnte mich nicht erinnern, und bevor ich weiter nachdenken konnte, drängte sein steifes Glied gegen meine Lippen und begehrte das Spiel meiner Zunge.
Es gefiel mir, ihn auf diese Weise zu erregen, und als ich ihn nach endlos erscheinenden Stößen aus meinem Mund schlüpfen ließ und ihn kräftig mit der Hand massierte, um ihm meine Bitte unterbreiten zu können, hätte ich nie damit gerechnet, dass er ablehnen und auf das Vergnügen, mich von hinten nehmen zu dürfen, verzichten würde.
Er hielt mich mit einer Hand an Ort und Stelle und befahl mir nachdrücklich, meine mündliche Prüfung zuende zu bringen, und so fügte ich mich seinem Willen auf die mir bestmögliche Weise - um schon bald reichlich belohnt zu werden.
Ich verabscheue den Geschmack von männlichem Samen, doch sein Sperma war wie durch einen Zauber wohlschmeckend, und ich ertappte mich dabei, wie ich nicht nur gierig schluckte, sondern mir auch die Lippen danach leckte. Ich hörte sein schallendes Gelächter, während er seine Lust weiter verströmte und sich in einer Weise auf mein Gesicht ergoss, dass es mich blendete, während er meine Haare packte und mich nun so an sich zog, dass ich seine Eier lecken konnte. Und ich wollte und musste es tun, und war ich mehr Tier als Mensch in diesen Momenten unbezähmbarer Lust, so sei es!
Wer will mich richten für etwas, das ich aus tiefster Seele, aus Leidenschaft heraus getan habe?
Ich verlor das Bewusstsein, und als ich wieder zu mir kam und mich aufrichtete, war er verschwunden. Mein Gesicht war gezeichnet von seiner Lust, und ich war dankbar um die immer noch anhaltende Dunkelheit. Als ich meine Röcke raffte, spürte ich die Nässe zwischen meinen Beinen, und ich konnte nicht widerstehen, mir an Ort und Stelle ein wenig Erleichterung zu verschaffen, bevor ich den Weg nach Hause antrat.
Als ich mich schlafen legte, begann ich zu träumen, und in meinem Traum verriet er mir seinen Namen.
3.9.06 15:32


Info zum aktuellen Stand der Dinge dort, wo ich alles sagen kann !
25.9.06 07:40



 
 
 Home





© 2007 Free Template by www.temblo.com. All rights reserved.
Design by Creative Level.net. Host by myblog